Limousinen abgefackelt – jetzt wird Brandstiftern der Prozess gemacht!

Limousinen abgefackelt – jetzt wird Brandstiftern der Prozess gemacht!

Auf Hamburgs Straßen sind sie ein Hingucker. Die Stretch – Limos von DeineLimo.de! Auf seinem Firmengelände in Lohbrügge gingen die Luxusschlitten in der Nacht zum 02. Juni in Flammen auf. 

Um 03:11 Uhr gingen bei Feuerwehr und Polizei zahlreiche Notrufe ein. Etwa 40 Einsatzkräfte rasen zum Einsatzort, dort stehen 14 Limousinen in Flammen! 

Sechs Stretch – Limousinen und zwei Partybusse werden dabei völlig zerstört. Übrig bleiben nur ihre Stahlgerippe. Sachschaden rund eine halbe Million Euro. 

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Liess sich gern in einer Luxuslimousine chauffieren: Miss Hamburg 2018 Photo © Flora S. Designerin / Facebook

Für DeineLimo.de – Inhaber Hamid ist dieser Brandanschlag auf sein Limousinen – Depot völlig unverständlich:

Ich will den Leuten mit meinen Limousinen eine tolle Zeit bereiten. Viele Brautpaare, Partygesellschaften und auch Promis fahren mit unseren Limos. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wer einen Grund hat diese tollen Autos anzuzünden. Ich war völlig ratlos und vor allem geschockt. Gott sei Dank war zu dem Zeitpunkt keim Mitarbeiter auf dem Gelände. Nicht auszudenken was passiert wäre.” sagt er im Internetview mit HAMBURG PROM!NENT

Jetzt – nach mehr als 5 Jahren – wird den mutmaßlichen Brandstiftern endlich der Prozess gemacht! 

Für Hamid Khawaja kommt damit endlich Bewegung in die Sache und vielleicht auch endlich die Wahrheit ans Licht, weshalb man es ausgrechnet auf seinen Limousinen – Service abgesehen hat.  Erklären kann er sich den feigen Brandanschlag bis heute nicht: 

Ich habe versucht herauszufinden wer die Typen sind, die so etwas machen. Habe alle meine Kontakte bemüht. Aber es hat nicht viel gebracht.” 

Aufgeben? Für Hamid keine Option! Er war und ist der größte Limousinen – Verleiher in Norddeutschland. Sofort nach dem Brandanschlag kaufte er neue Fahrzeuge zu und konnte so den regulären Betrieb bald wieder aufnehmen. Vor allem aber wichtige Arbeitsplätze und damit die Existenz seiner Mitarbeiter sichern. 

Mir war wichtig dass es weiter geht. Neider gibt es leider in jeder Branche. Ich schaue aber immer nach vorne, nicht zuletzt weil wir mit den Einnahmen aus dem Limo – Service auch soziale Projekte im In- und Ausland unterstützen.” 

BRISANT und HEISS zugleich:

Einer der mutmaßlichen Täter (ein Iraner) sitzt derzeit in U – Haft und warten auf seinen Prozess. Er soll drogenabhängig und von einem konkurrierendem Limousinen – Service angeheuert worden sein, um die Limousinen abzufackeln. Auch dessen Inhaber muss sich in dem Prozess vor Gericht verantworten!

Dann – so hofft Khawaja – kommt auch für den Limousinen – König endlich Licht ins Dunkel und er erfährt, warum diese Männer seine Limousinen abgefackelt haben. 

HAMBURG PROM!NENT wird diesen Prozess für Euch natürlich verfolgen. Bleibt dran! 

Alex Seidel